ABA-Rhetorik in Stichpunkten

In Diskussionen rund um das Thema ABA (Applied Behavior Analysis) tauchen bestimmte Argumente der ABA-Befürworter immer wieder auf. Diese möchte ich mal im einem Post zusammenfassen und setze meine Erklärungen und Antworten dagegen.

1. ABA ist die einzige evidenzbasierte Methode.

Das Argument stimmt insofern, als dass ABA tatsächlich die am häufigsten wissenschaftlich untersuchte Methode ist. Allerdings ist der Schluss, der fälschlicherweise daraus gezogen wird, dass ABA damit auch gleichzeitig die wirkungsvollste Therapieform sei, schlicht falsch. Es werden auch heutzutage noch Studienergebnisse genannt, die eine angeblich 47%ige Erfolgsquote angeben. Dabei wird einfach „vergessen“, dass diese „Erfolge“ nur unter Anwendung von Aversiva, Schlägen und Elektroschocks erreicht wurden und sich auch nur auf das Ergebnis beim Wiederholen eines bekannten IQ-Tests und die mögliche Beschulung in einer Regelschule bezogen. Der IQ-Test wurde schlicht auswendig gelernt und die Beschulung an einer Regelschule bezieht sich rein auf das Verhalten des Kindes. Außerdem sortierte Lovaas bei dieser Studie alle Kinder, die von vornherein nicht so erfolgversprechend zu sein schienen, schlicht gleich aus.

Ausführlichere Erläuterungen zur Wissenschaftlichkeit und Evidenz von ABA gibt es hier
http://blog.realitaetsfilter.com/2015/05/06/die-wissenschaft-von-aba/

und hier
http://autismus-kultur.de/autismus/eltern/heilt-aba-autismus.html


2. Ohne ABA sind autistische Kinder nicht „inklusionsfähig“.

Da hat jemand Inklusion nicht verstanden. So gar nicht. Bei Inklusion geht es eben nicht darum, dass sich diejenigen anpassen, die inkludiert werden sollen. Sondern darum, dass sie genau so angenommen werden wie sie sind.
Das Argument gibt es auch in der Variante: „Ohne ABA könnte mein Kind diese Schule gar nicht besuchen.“ Die Antwort ist identisch. In dem Fall ergänze ich sie aber noch um eine Anmerkung. Wenn das Kind ohne ABA nicht auf dieser Schule sein könnte, dann ist das ein deutliches Indiz dafür, dass das Kind ständig über seine Belastungsgrenzen getrieben wird. Wenn es angenommen würde, wie es ist, müsste es also nicht die Dauer-Überforderung erdulden und es würde eine bessere Schulform für es gewählt? Vielleicht sogar eine Schule, bei der Inklusion keine Worthülse ist?

3. ABA fördert die spätere Selbständigkeit bzw. ermöglicht diese erst.

Das kann gar nicht funktionieren. Ich kann nicht einem Kind erst jegliche eigenständige Entscheidung entziehen, ihm jeden einzelnen Schritt und jede Handlung vorgeben und dann ernsthaft erwarten, dass es später nicht mehr auf das hört, was andere sagen und plötzlich selbständig Entscheidungen trifft. Außerdem wird ja systematisch vermittelt, dass die eigenen Entscheidungen und Empfindungen des Kindes „falsch“ sind. Wer also behauptet, dass ein Kind durch das vorherige entmündigen („Nur ich weiß was gut für dich ist!“) lernt, wie es mündige Entscheidungen zu seinem eigenen Besten treffen kann, der ist entweder sehr naiv oder sehr verblendet.

4. Ohne ABA wird das autistische Kind ja niemals von der Windel loskommen/ niemals sprechen lernen und endet später im Heim. 

Das ist ein sehr beliebtes Verkaufsargument der ABA-Anbieter. Man macht den Eltern, die natürlich das Beste für ihr Kind wollen erstmal so richtig schön Angst. Dummerweise ist das Argument so brutal wie blödsinnig. Da zeigt sich nämlich der Behaviorismus in seiner vollen Pracht. Behaviorismus geht davon aus, dass ein Mensch am Anfang nur eine Art „leere Hülle“ ist, die nur durch zugefügte Reize von außen Dinge erlernt. Radikaler Behaviorismus, wie ihn Skinner, der „Urvater“ von ABA, vertrat, geht davon aus, dass es so etwas wie ein Lernen aus Interesse oder innerem Antrieb und Wissensdrang schlicht nicht gibt. Diese Ansicht ist schon seit etlichen Jahrzehnten überholt. Weswegen es ABA-Befürworter auch nicht wirklich mögen, wenn sie auf die Wurzeln von und die Theorie hinter ABA angesprochen werden.

Und mal ehrlich: Was ist denn so schlimm daran, wenn ein autistisches Kind nicht spricht? Es kommuniziert trotzdem nur eben anders. Durch sein Verhalten, durch Zeigen, durch Talker, Bilder, Schrift etc.
Wenn ein Kind nicht von der Windel loskommt, dann sollte man nach der Ursache Ausschau halten. Es kann an der Wahrnehmung liegen, an Muskelschwäche, an fehlender Signalübermittlung oder schlicht auch an Angst. Je nach Auslöser muss man das Thema von einer anderen Seite aus angehen.
Und das Heim? Ja, die Vorstellung kann beängstigend sein. Das kann ich nachvollziehen. Aber Heime werden ohnehin immer seltener, im Rahmen der Inklusion setzen sich immer mehr offene Wohnformen durch, die ich als Eltern für mein Kind jederzeit vorziehen würde. Auch bei hohem Betreuungsbedarf. Und außerdem gibt auch ABA keinerlei Garantie dafür, dass es bei intensivem Einsatz tatsächlich die genannten Ergebnisse bringt. Zu den Erfolgsquoten habe ich ja weiter oben schon geschrieben.

5. Die Kinder lieben ABA doch und haben ganz viel Spaß dabei. 

Diese Taktik finde ich persönlich besonders perfide. Meist wird dann
auf irgendwelche Aussagen ABA-therapierter Kinder verwiesen, die das
dann angeblich mal gesagt haben sollen und ihren Eltern ja „sooooooo
dankbar“ sind, dass sie dank ABA so viel lernen durften. Woher soll das Kind denn wissen, wie die Alternativen ausgesehen hätten? Und wer garantiert mir, dass diese (sehr seltenen) Aussagen nicht ebenfalls ankonditioniert worden sind? Wie deckt sich das mit den Berichten erwachsener Autisten und ausgestiegener Therapeuten, die davon reden, wie ABA und ähnliche Therapieformen sich tatsächlich auf die seelische Gesundheit auswirken?

6. ABA ist zu 75-90% (die Zahlenangaben schwanken) Spaß für die Kinder.

Das hält meist tieferem Nachbohren nicht stand. Was „Spaß“ ist definieren die Eltern und Therapeuten. Ich habe Videos gesehen, in denen ganz klar sichtbar wurde, dass die Definition des Kindes absolut nicht mit der der Eltern übereinstimmte.

7. Wenn wir ABA nicht gehabt hätten, wäre unsere Familie zerbrochen und unser Kind wäre im Heim, wo es medikamentös ruhig gestellt würde. Ist das die bessere Alternative?

Da wird massiv das Leiden der Eltern in den Vordergrund geschoben, um z.B. ethische Bedenken zur Seite zu wischen. Bei dieser Art von Argumentation möchte ich den Eltern eine Therapie nahelegen. Es ist nicht gesund und der Entwicklung eines Kindes (egal ob autistisch oder nicht) nicht förderlich, wenn das Kind für den Fortbestand der Ehe der Eltern verantwortlich gemacht wird. Außerdem werden dabei die Bedürfnisse des Kindes völlig in den Hintergrund geschoben, so als ob es keinerlei Rechte hätte.

8. Verleugnung der Geschichte von ABA

Die 47% Erfolgsquote von Lovaas werden gerne zitiert. Wird man in der Diskussion konkreter, was die Methoden von Skinner und Lovaas beispielsweise angeht, heißt es, dass man das natürlich heutzutage ganz anders sieht und selbstverständlich total verurteilt, wie das damals so gelaufen ist. Heutzutage würde ja „neues“ ABA ohne Aversiva durchgeführt. Hakt man da konkret ein wie das mit dem Entzug von Lieblingsdingen als Verstärker aussieht oder dem Verweigern von Rückzug, wird gerne das Thema gewechselt. Darüber spricht keiner gerne. Dabei ist das eine der wesentlichen Säulen von ABA, auch vom „modernen Spaß-ABA“. Man nutzt die Interessen des Kindes um es dazu zu bringen, dass es kooperiert bzw. tut, was man verlangt. Dazu entzieht man die Interessen dem direkten Zugriff des Kindes. Es muss sie sich verdienen. Und dann gibt es da auch noch das Ignorieren, wenn das Kind „unerwünschtes Verhalten“ oder „Löschungstrotz“ zeigt. Das ist schlicht Liebesentzug und fällt unter die verbotenen psychischen Strafen in der Kindererziehung.

9. Wenn man ABA schlecht findet, dann war es nicht das richtige ABA/ haben die Eltern oder Therapeuten etwas falsch gemacht

Eines der „Totschlagargumente“, die quasi selbstimmunisierend sind. Ironischerweise wird das von allen ABA-Befürwortern so angebracht. Obwohl kommerzielle Anbieter wie Knospe sagen, dass nur ihr ABA das „richtige“ ist. Und die ATZs wiederum sagen, dass das „kommerzielle ABA“ (wie bei Knospe und Co.) ganz schlecht ist und nur ihres das „gute“. Ich kann mir da inzwischen das Lachen nicht mehr verkneifen. Und frage dann gerne nach der ganz konkreten Definition des jeweiligen „richtigen“ ABA. Meist werde ich dann noch kurz unsachlich beschimpft und bepöbelt, bekomme aber keine konkrete Antwort.

Fatal an diesem Argument ist allerdings, dass Eltern, die sich auf ABA eingelassen haben, bei ausbleibenden „Erfolgen“ ebenfalls mit solchen Aussagen abgespeist werden. „Dann habt ihr halt etwas falsch gemacht.“

10. Eltern brauchen Wahlfreiheit

Mein neues Lieblingsargument. Wirklich. Es hat mich jedenfalls zum Lachen gebracht. Was Therapien angeht haben Eltern durchaus sowas wie Wahlfreiheit in Deutschland. Man kann als Eltern bequem entscheiden, ob man mit dem Kind Heilpädagogik macht, ein Sozialkompetenztraining, ein ATZ aufsucht, einfach aus Spaß Reiten geht oder auch schlicht gar nichts besonderes. Man braucht kein ABA für Wahlfreiheit bei Therapien. Und im Gegenzug möchte ich darauf hinweisen, dass die hier geforderte „Wahlfreiheit“ dort aufhört, wo die Freiheit und die Rechte des Kindes eingeschränkt werden. Man hat auch keine Wahlfreiheit, wenn es darum geht, ob Kinder geschlagen werden dürfen. Man kann nicht wählen, ob man dem Kind heute etwas zu essen gibt oder erst in 4 Tagen. Und da sind wir auch schon wieder bei dem Hauptargument gegen ABA. Ethik, Moral und die Menschenrechte. Wenn ich mich an Dinge wie „Die Würde des Menschen ist unantastbar.“ und „Es darf kein Mensch aufgrund seiner Behinderung diskriminiert werden“ halte, dann ist die Luft für ABA schon sehr dünn. Zur Diskriminierung zählt nämlich auch, Menschen auszuschließen, weil sie sind wie sie sind. Und sie verbiegen zu wollen mit der Begründung, dass sie sich ihre Teilhabe an der Gesellschaft erstmal verdienen müssten. Ja, ich hör schon den Aufschrei, dass das ja auch kein ABA-Befürworter so gesagt hätte. So deutlich nicht. Aber denkt man die Argumentation mal zu Ende, läuft es doch genau darauf hinaus.

11. Das ganze Leben ist Konditionierung

Wenn man dann so ziemlich alle anderen Argumente durch hat, greifen ABA-Befürworter ganz tief in die Trickkiste. „Kindererziehung ist immer Konditionierung!“ oder auch „Wenn du arbeiten gehst, dann ist der Lohn am Monatsende auch nur ein Verstärker.“ Da kommt dann das einfach gestrickte Menschenbild hinter ABA so richtig schön zum Vorschein. die Theorie hinter dem operanten Konditionieren geht (fälschlicherweise wie wir seit 50 Jahren wissen) davon aus, dass der Mensch immer eine Belohnung braucht. Um das zu widerlegen, muss man nicht erst lange in der theoretischen Psychologie oder der Hirnforschung lesen. So ziemlich jeder kennt das Sprichwort „Aus Fehlern wird man klug“. Würde der Mensch also tatsächlich nur dann etwas tun oder lernen, wenn es gesichert hinterher eine positive Verstärkung dafür gibt, dann wäre die Menschheit schon ausgestorben, bevor sie sesshaft geworden wäre. Und denken wir nur mal an die großen Erfinder. Nehmen wir einen Edison, einen da Vinci, einen Kepler oder eine Marie Curie. Keinem von ihnen winkte eine Belohnung, zum Teil wurden sie sogar verfolgt und ausgelacht. Und trotzdem haben sie weiter geforscht. Der Mensch lernt von klein auf aus einem Forschungs- und Wissensdrang heraus. Kleine Kinder kippen immer wieder das Wasser aus dem Trinkbecher aus, um zu erforschen, ob es auch beim 5. Mal noch eine Pfütze bildet. Sie werfen Schlüsselbunde auf den Boden, um zu überprüfen, ob sie auch diesmal wieder nach unten fallen und so toll klappern. All dies geschieht nicht aus einer Konditionierung heraus. Im Gegenteil, da die Kinder meist sofort sanktioniert werden (Mama schimpft oder guckt böse und nimmt den Becher weg) müssten sie nach der Logik hinter ABA sofort damit aufhören und das Verhalten für immer abstellen.
Und noch etwas: Wäre ABA ein normales Erziehungskonzept, würde nicht im §1631 im BGB stehen, dass Kinder ein Recht auf gewaltfreie Erziehung haben, bei dem seelische Verletzungen nicht zulässig sind. Nichts anderes als seelische Verletzungen werden aber autistischen Kindern zugefügt, wenn sie ignoriert werden (Liebesentzug), weil sie sich nicht verhalten, wie es Therapeut oder Eltern wünschen. Natürlich hinterlässt es seelische Spuren, wenn das Kind nur dann angenommen und geliebt wird, wenn es „normal“ wirkt. Auch darüber können leider erwachsene Autisten viel berichten.

12. „Menschen, die eine positive Entwicklung durch ABA gemacht haben, werden nicht gehört“

Falsch. Sie können sich selbstverständlich jederzeit zu Wort melden. Das passiert nur irgendwie nicht. Ihnen wird nicht (wie gerne behauptet wird) der Mund verboten und sie werden auch nicht eingeschüchtert. Wenn man positive Berichte liest, dann immer nur von Eltern oder Anbietern. Gerade bei den Eltern bewundere ich immer die hellseherischen Fähigkeiten, die sie offenbar besitzen. „Ohne ABA wäre mein Kind im Heim und ruhiggespritzt“ (Originalzitat aus einem Kommentar unter einem Blogbeitrag von Aktion Mensch zur Einstellung der ABA-Förderung). Dass sich autistische Kinder auch entwickeln, kommt bei ABA-Verfechtern einfach nicht vor.

13. Autisten sind behindert und können deshalb nicht für sich selbst sprechen.

Da denkt man, noch schlimmer könnte es nicht werden. Und dann sowas. Und weil ich das nicht glauben würde, wenn ich es nicht mit eigenen Augen gelesen hätte, hier der genaue Wortlaut: „Was mich auch sehr irritiert, die Gegner von ABA sind i.d.R. selber betroffene Menschen im autistischen Spektrum mit definierten Schwierigkeiten z.B. im Sozialverhalten oder in der Kommunikation. Ich finde es richtig und wichtig, auch von ihnen Meinungen und Rückmeldungen zu erhalten. Es bedeutet jedoch, dass es in der Wahrnehmung bzw. Verarbeitung von ihnen ggü. neurotypischen Menschen Abweichungen gibt. Da ist doch eine Diskussion und Konsensfindung von vornherein ausgeschlossen.“ (komplette Wiedergabe, die Abkürzungen stammen aus dem Originalzitat).

Das ist also das Gedankengut von ABA-Verfechtern. Autisten wüssten also aufgrund ihrer anderen Wahrnehmung sowieso nicht, was gut für sie ist und deshalb soll man sie bloß nicht ernst nehmen oder ihnen gar zuhören. Immerhin haben sie ja Schwierigkeiten mit dem Sozialverhalten und der Kommunikation. Deswegen müsse man sie besser bevormunden.

Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Das ist auf so vielen Ebenen zutiefst verstörend für mich. Ableismus in Reinform. Ich möchte mir nicht ausmalen, was diese Haltung für deren autistische Kinder bedeutet. Die kriegen von klein auf vermittelt, dass ihre Wahrnehmung falsch und defizitär sei. So defizitär, dass sie dringend ignoriert werden muss und sie gefälligst darüber zu schweigen haben. Grauenhaft.

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13 Kommentare zu “ABA-Rhetorik in Stichpunkten

  1. Mal wieder ein klasse Bericht, butterblumenland,

    gerade Punkt 10 erinnert mich an den Text, der mir letztens untergekommen ist und den ich auf Facebook kommentiert hatte. Wahlfreiheit, genau, brauchen wir. Aber wenn es nur noch ABA gibt, dann ist es mit der Wahlfreiheit dahin. Kennst du den Text von Herrn Raab? Der hatte eine Übersetzung ins Netz gestellt, von einem ABA-Therapeuten, der darüber schrieb, warum er aufgehört hatte, weiter mit ABA zu arbeiten.

    „Ich bin für Wahlfreiheit, auch für Wahlfreiheit in der Therapie. Mit Zwang, Polemik und diffamierenden Äußerungen eine einzige Therapieform zu erzwingen, akzeptiere ich nicht. Auch nicht, gute Ansätze einfach zu ignorieren, weil sie im Dunstkreis schlechter Ansätze entwickelt wurden.

    Aus der aktuellen aufgewühlten ABA-Diskussion halte ich mich besser raus, doch der unten erwähnte Text zeigt mir eindeutig, dass ich eines nicht will: mein Kind brechen, um es gesellschaftsfähig zu machen. Es soll selbstbewusst seinen Weg gehen, sich annehmen und Schritt für Schritt die Zeit bekommen, die grundlegenden lebenspraktischen Dinge zu erlernen, die es nicht intuitiv erfassen kann.

    Hier ein Beitrag, der von Herbert Wolfgang Raab übersetzt und zum Teilen freigegeben wurde:
    https://www.facebook.com/herbert.raab.73/posts/820859618030713

  2. Pingback: Markierungen 11/21/2015 - Snippets

  3. Pingback: ABA – Bericht eines “Klienten” | butterblumenland

  4. Pingback: Treffen bei Aktion Mensch | innerwelt

  5. Hat dies auf Autland Nürnberg rebloggt und kommentierte:
    Während gerade die Kapazitäten für eigene Artikel leider fehlen, hier eine dringende Leseempfehlung. Im Blog von Butterblumenland erschienen, gibt es eine sehr gute Zusammenfassung der sogenannten „Argumente“ der ABA-Lobby und was davon zu halten ist.

    Leseempfehlung!

  6. Pingback: Der Tag ist jetzt eh schon im A… | sinnesstille

  7. Pingback: Meine Fragen an ABA-Befürworter | butterblumenland

  8. Pingback: Der Streit um ABA bei DRadio Wissen | dasfotobus

  9. Pingback: Was ist an ABA eigentlich so schlimm? | Gedankenkarrussel

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